Dr. Dennis B. Blank

Rechtsanwalt
Freier Mitarbeiter

Telefon: 06898 / 850 920
Fax: 06898 / 850 9221

Email: infosaar-inso.DeL127tgasgET.de


Sekretariat:
Frau Schacht (QMB)
Frau Palmieri


Kompetenzen

Dr. Blank studierte von 2010 bis 2015 Rechtswissenschaft an der Universität des Saarlandes mit Schwerpunkt Steuerrecht. Anschließend promovierte er am Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Europäisches und Internationales Privatrecht sowie Zivilprozessrecht von Prof. Dr. Markus Würdinger zu dem insolvenzrechtlichen Thema „Insolvenzanfechtung gegenüber Arbeitnehmern – Eine rechtsdogmatische Untersuchung unter besonderer Berücksichtigung des Bargeschäftsprivilegs gem. § 142 InsO de lege lata et ferenda“. 

Von März 2016 bis März 2018 absolvierte er erfolgreich sein Referendariat am Saarländischen Oberlandesgericht. Seither arbeitet Rechtsanwalt Dr. Blank als freier Mitarbeiter für die Kanzlei Fischer Krauter Blank & Möller.

Dr. Blank betätigt sich weiterhin im wissenschaftlichen Bereich. Er veröffentlicht in verschiedensten Fachzeitschriften zum Wirtschafts-, Insolvenz- und Arbeitsrecht. Zudem hat er als Autor an dem neuen Frankfurter Kommentar zum Insolvenzrecht, 9. Auflage 2018, mitgearbeitet.

Zurzeit absolviert Herr Rechtsanwalt Dr. Blank den Fachanwaltslehrgang Insolvenzrecht.


Arbeitsschwerpunkte

  • Insolvenzrecht
  • Steuerrecht
  • Wirtschaftsrecht
  • Unternehmenssanierung
  • Mergers & Acquisitions
  • Steuerberaterhaftung

Mitgliedschaften

  • Deutscher Anwaltsverein e.V. (DAV)
  • Saarländischer Anwaltsverein (SAV)

Dauernheim/Blank, D., Kommentierung des § 142 InsO, in: Frankfurter Kommentar zur Insolvenzordnung, 9. Auflage 2018.

Blank/Blank D., Anmerkung zu LAG Hannover, Urt. v. 08.09.2016 – 7 Sa 807/15, ZIP 2016, 1987: Vergütungsanspruch des Arbeitnehmers gegen den starken Insolvenzverwalter nach Rückabwicklung eines Altersteilzeitverhältnisses als Masseverbindlichkeit, in: EWiR 2017, 119.

Blank, D., Freistellung des Existenzminimums bei der Insolvenzanfechtung von Arbeitsentgeltzahlungen? – Eine Antwort auf die Diskussionsaufforderung von Fischermeier zum Urteil des BAG vom 29.1.2014 (NZA 2014,1266); in: NZA 2016, 1123.